Unser Glaubensbekenntnis
Was wir glauben
Wir beten für Sie gemäß unseres Glaubensbekenntnisses, denn Jesus lebt. Er heilt auch heute noch, wie vor über 2000 Jahren. Das glauben und erleben wir.
Wir glauben an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinangestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Wir glauben an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung und das ewige Leben. Amen.
Wir glauben dem Wort Gottes und erleben ihn persönlich im Alltag, im Gebet und in der Gemeinschaft.
Berichte über göttliche Heilungen
Gebärmutterzyste
Eine junge Frau klagte über eine 7 cm große Zyste in der Gebärmutter, die ihr auf die Blase drückte und sehr unangenehm war. Die Arztin sprach von der Möglichkeit einer Operation, um die Zyste zu entfernen. Zudem sagte sie, dass eine Zyste sich auch über einen längeren Zeitraum auflösen könnte, jedoch zumeist mit Krämpfen und Schmerzen. Sie erhielt Gebet und hatte nach 3 Wochen einen Folgeteam bei der Frauenärztin, die ihr bescheinigte, dass die Zyste vollkommen verschwunden war. Die junge Frau hatte in der Zeit keine Krämpfe und keine Schmerzen..
Fußheber
Ein Mann war nach eines operativen Eingriffs aufgrund mehrerer Gehirntumore nicht mehr in der Lage seine Füße selbständig zu heben und musste Orthesen tragen, um gehen zu können. Die sogenannten Fußheber waren nach der Operation stark beeinträchtigt. Wir durften Ihm das Evangelium verkünden und umfassend für ihn beten. Die Fußheber waren anschließend nach seiner eigenen Aussage um 50% gebessert und er konnte ohne die Orthesen gehen.
Heilung einer Urlaubsverletzung
Wir waren mit unserer 5-köpfigen Familie auf Sardinien, um dort für zwei Wochen Urlaub zu machen. Alles fing damit an, dass wir eine befreundete Familie aus unserem kleinen Dorf aus Norddeutschland auf Sardinien getroffen haben. Wir hatten uns überlegt, gemeinsam einen Tagesausflug zu machen und wollten ein Motorboot mit einem Skipper mieten. Antonio, unser Skipper, war ein richtiger Seebär. Er bot seit 40 Jahren Bootstouren an. Er kannte das Meer mit all seinen Tücken und vor allem kannte er diesen Küstenabschnitt Sardiniens. Wir waren 2 Familien je à 5 Personen: Vater, Mutter und je drei Kinder. Die Töchter der befreundeten Familie hießen: Ida (13 Jahre), Carla (11 Jahre) und Sophia (9 Jahre). Zum Abendessen hatte ich die Familie im Anschluss an unseren Bootstripp zum Pasta Essen zu uns ins Ferienhaus eingeladen und Sophia sagte mir, wie sehr sie sich schon darauf freue. Der Tag auf dem azur- bzw. türkisblauen Meer war traumhaft schön. Wir fuhren verschiedene Buchten an: mal welche, in denen sehr viele Menschen waren, mal einsame Buchten, die nur unser Skipper kannte.
Es war die letzte Bucht, in der es passierte. Es war eine einsame Bucht. Wir schwammen vom Boot aus an den Strand. Es war sehr heiß und das Wasser in der Bucht war auch sehr warm. Plötzlich hörten wir einen gellenden Schrei: Sophia schrie wie „am Spieß“. Sie saß am Strand und zeigt auf den Fuß: „Ich bin in irgendetwas reingetreten!!“ Wir liefen zu ihr und auch einige Italiener, die in der Bucht vor Anker lagen, kamen, um zu helfen. Die Italiener vermuteten sofort, dass sie wahrscheinlich in ein Petermännchen getreten war. Sie boten uns den Schwimmring von ihrem Boot an und gemeinsam brachten wir Sophia zu unserem Boot. Antonio nahm sie in Empfang und sagte, dass man die besagte Stelle mit einem Heißem behandeln müsse. Er wisse das aus eigener Erfahrung und von Fischern. Also ließen die Eltern von Sophia ihn gewähren. Sophia weinte immer noch und besonders als Antonio mit einer Flamme die Einstichstelle behandelte. Es waren zwei Einstichlöcher zu sehen. Man konnte nicht genau sehen, ob der Stachel noch tief im Fuß steckte, oder ob die Wunde so tief war.
Sophia saß auf dem Schoß des Vaters und lehnte sich wimmernd und schreiend an seine Schulter. Die beiden saßen zusammen mit der Mutter von Sophia und meinem Mann hinten im Boot. Die ganzen Kinder waren vorne in die Bootsspitze geklettert. Alle waren verstummt und traurig. Das Boot flog über das Wasser. Antonio meinte, dass wir mit Sophia unbedingt zum Arzt müssten. Er hielt noch einmal die Flamme des Feuerzeugs an ihren Fuß. Sie schrie laut.
Plötzlich – ganz unerwartet – hörte ich eine leise Stimme in mir: „Bete für sie!“ Diese leise Stimme – das war nicht ich. So etwas würde ich mir nämlich nicht ausdenken. So oft hatte ich das auch noch nicht erlebt, dass Gott mich aufforderte, für Menschen in konkreten Situationen zu beten. Aber es war unüberhörbar! Ich erwiderte in einem stillen Dialog: „Oha Jesus, das ist doch viel zu peinlich! Ich weiß gar nicht, was die Eltern dazu sagen. Die sind doch nicht gläubig!“ Und wieder: „Bete für sie!“
Ich machte es einfach und ging zu Sophia hin und fragte sie: „Sophia, darf ich für dich beten?“ Sie nickte. Es war so laut, dass man kaum sein eigenes Wort verstehen konnte. Ich legte meine Hände auf sie und betete für sie.
Auf einmal war sie still und legte ihren Kopf an die Schulter ihres Vaters. Das gemeinsame Pasta Essen hatten wir schon gecancelt. Unvorstellbar, dass das heute noch stattfinden könnte. Im Hafen angekommen, wollte Antonio sofort den Arzt anrufen. Die Eltern waren aber gar nicht mehr voller Sorge, sondern wollten bei uns den Fuß kühlen und die Einstichstelle mit Zitrone behandeln, damit der Stachel herauskommt.
Also fuhren wir zu uns. Die Eltern kümmerten sich wie oben beschrieben um Sophias Fuß und ich machte Pasta. Die restlichen Kinder fingen an, herumzulaufen und zu spielen. Sophia zog irgendwann ihre Flipflops wieder an und lief mit und hüpfte herum. Total krass! Am Tisch, als wir alle zusammensaßen, sagte Sophia auf einmal zu mir: „Judith, danke, dass du für mich gebetet hast!“ Es war ein Wunder! Jesus hatte sie an Ort und Stelle geheilt! Ich gab ihnen noch eine Zitrone mit für den Stachel… .“ Aber der war auch verschwunden! Trotz mehrfachen Nachfragens war von einem Stachel nie mehr die Rede!
Gott ist soooo gut!
Berichte über göttliche Versorgung
Verschwundener Nagel
Wir waren mit unserer 5-köpfigen Familie für zwei Wochen auf Sardinien in Italien, um Urlaub zu machen. Der Urlaub war zu Ende, das Haus geputzt, das Auto stand gepackt in der Einfahrt des Ferienhauses. Der Patrone – unser Vermieter kam zur Schlüsselübergabe und ließ flüchtig seinen Blick über unser Auto streifen. Es war neu – ein Volvo XC 90.
Plötzlich sagte er etwas auf italienisch und zeigte dabei auf einen großen Nagel, der vorne in unserem rechten Vorderreifen steckte. Der Kopf des Nagels war ungefähr so groß wie ein Fingernagel: er war riesig!
Sofort schossen einem Gedanken wie z.B.: „Wie sollen wir bloß nach Deutschland zurückkommen?“ zumal wir noch 4 tage in der Toskana verbringen wollten, um uns Florenz und Pisa anzuschauen; „Oh, nein! So ein Mist!“
Mein Mann meinte: „Wir müssen jetzt erst einmal versuchen, aufs Festland zu kommen.“ Sofort kam mir wieder der Gedanke: „Bete!“ Und das tat ich dann auch.
Ich weiß nicht mehr genau, wann es war, aber auf einmal wusste ich: Wir kommen mit unserem Auto auf die Fähre, aufs Festland, nach Florenz und Pisa, und die über 1000 km zurück nach Deutschland. Jesus wird dafür sorgen! Ich wusste es ganz fest und vertraute seinem Wort. Ich sagte das auch meinem Mann. In der Toskana dachte ich hin und wieder mal an den Nagel im Reifen und schaute ihn mir auch an. Aber ich war sicher und betete hin und wieder einfach schnell noch mal.
Nach unserem Aufenthalt in der Toskana fuhren wir nach Deutschland zurück. Auf irgendeinem Rastplatz machten wir Halt und ich suchte nach dem Nagel. Ich forderte meinen Mann auf, noch mal einige Meter nach vorne zu fahren, weil ich den Nagel nicht mehr sehen konnte. Aber es blieb dabei: Er war weg. Nicht mehr zu sehen! Der Kopf des Nagels war abgefahren worden nach all den Kilometern. In Deutschland fuhrt mein Mann zu einer Werkstatt, um den Reifen wechseln zu lassen.
Der KFZ-Mechaniker überprüfte den Luftdruck bzw. den Reifen nach einem Leck. Er konnte nichts finden und wollte meinem Mann ausreden den Reifen auszutauschen: „Das ist nicht nötig!“ Mein Mann bestand aber darauf.
Ein Wunder! Für uns auf jeden Fall!!